Fragen und Anregungen

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Kathrin

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13 Antworten zu Fragen und Anregungen

  1. JOANAVIENNA schreibt:

    Habe doch was gefunden:

    GREIFEN
    Variationen

    Manche Begriffe gibt es in unzähligen Variationen, wie eben z.B. das Wort
    Greifen:

    Greifen ist eines der ersten Tätigkeiten, die der Mensch überhaupt lernt und ausübt.

    Unser ganzes Leben greifen wir nach Dingen, die wir oft gar nicht begreifen.

    Mit einem Handgriff ergreifen wir manchen Gegenstand, den wir sehen.

    Wir müssen eingreifen, wenn wir begreifen, dass wir etwas nicht im Griff haben.

    Wir ergreifen die Flucht vor Umständen, die uns aus der Hand gleiten, gehen in den Angriff über, wenn wir es unbedingt haben wollen.

    Wir müssen Ereignissen vorgreifen, um Übergriffe zu vermeiden, was oft mit ungewollten Untergriffen verbunden ist.

    Wir sind ergriffen vor Schmerz, wenn wir begreifen, dass wir etwas verloren haben.

    Manche Begriffe sind uns unbegreiflich.

    Der Griff nach Macht und Einfluß kann gefährlich sein und einsam machen und das begreifen manche nie.

    Aber nach jemand greifen, ihn festhalten und nie mehr loslassen wollen, kann der Griff ins Glück sein.

    Nach diesen Überlegungen steht fest, Greifen ist keine einfache Sache, fast so schwierig wie der Griff nach den Sternen.

    LG JOana

    • Hey Joana,

      endlich bin ich jetzad dazugekommen, deine tollen Beiträge zu lesen. Aber Einer nach dem Anderen. Werd mich erstmal dem Ersten widmen.

      Ja, da stimme ich Dir vollkommen zu, „greifen“ (und seine Wortvariationen mit unzähligen Suffixen) ist wohl eher ein Konzept eben ‚ungreifbar‘ (und da wären wir schon wieder bei einem anderen Lexem, wie mans in der Fachsprache nennt.
      Selbst hab ich auch schon die persönliche Erfahrung gemacht, dass sich mit „greifen“ schöne Wortspiele basteln lassen, die einen auch in die Philosophie abdriften lassen können.

      Danke für Deine Beiträge,

      weiter so!!! Immer herzlich willkommen.

  2. JOANAVIENNA schreibt:

    Und hier noch was:

    Soll und Haben

    In manchen stillen Stunden machen viele Frauen Bilanz, wollen sehen, was unter dem Strich steht, vor allem, ob die Rechnung zwischen „Soll und Haben“ aufgeht.

    Also, Frau meint, sie „sollte“ vor allem ein aufregendes Liebesleben „haben“. Zeitweise kann es ja stimmen, aber oft bleibt es beim „soll“, von „haben“ kann da nicht mehr viel die Rede sein. Per Saldo also ein Minus in der Bilanz.

    Sollte man da nicht was unternehmen? Nun kann man überlegen, ob man diese Aktivität mit dem in greifbarer Nähe „habenden“ Partner starten, oder sich ein andere Objekt suchen „sollte“? Man weiß ja auch dann nie, was man da bekommt. Denn alles was man unter „Haben“ verbuchen kann, entspricht ja nicht dem, was es eigentlich sein „SOLL“!

    Ob die Erwartungen über das zu Erlebende sich dann auch erfüllen, das stellt sich erst nach der Bilanz heraus, wie eben immer, wenn man am Ende schaut, was unter dem Strich übrig bleibt.

    Ein Blick in den Kleiderkasten ergibt ebenfalls das Resümee, dass Frau eigentlich nicht alles ins „Haben“ verbuchen kann, was Frau laut diversen Frauenzeitschriften und den als Vorbilder darstellenden Fotos der Yellow-Press in dieser Saison tragen „Soll“.
    Manche lassen sich nun verleiten, in die City zu fahren (wohin denn sonst??) um sich die neuesten Modelle der kommenden Saison vorführen zu lassen.

    Jaaaaa, DA S sollte man „Haben“…….. oder vielleicht doch das Blaue oder doch das Gelbe?

    Ein Blick auf den Kontoauszug holt uns dann in die Wirklichkeit zurück und die Frage stellt sich:
    Steht nun der Saldo auf der „Haben oder Soll“ – Seite?

    Eines steht in jedem Fall fest, wir haben nie soviel als wir bräuchten und auch haben sollten! Ganz ehrlich!

    • Mensch, wirklich tolles Kommentar, das mir ein Schmunzeln auf die Wangen gezaubert hat. Ohne Witz 😉 … echt toll und tolle Sprachspiele.

      Da werd ich ja ganz neidisch. Würd ich am Liebsten als neuesten Artikel publizieren. Zeigt wirklich tolles Feingefühl und sprachliche Intution!

      Bist du Autorin?

  3. JOANAVIENNA schreibt:

    Und hier die Geschichter über die

    SINNESTÄUSCHUNG

    Er begann den Aufstieg zur flachen Spitze des Berges schon in den frühen Morgenstunden. Da war die Luft noch kühl und man spürte die Frische der Nacht bei jedem Atemzug. Der Aufstieg bereitete ihm einige Mühe, er musste des Öfteren Halt machen und sich an einen der Bäume lehnen. Er war ja nicht mehr der Jüngste, hatte den Zenith seines Lebens bereits weit überschritten.

    Es gab zwar einen ausgetreten Pfad, der sich durch die sanften Hügel wandt, doch er suchte die Stille des Waldes, die eigentlich gar keine Stille war. Man hörte es knacken und flüstern, es war, als wären rund um einen noch viele, unsichtbare Wesen, die sich im Schutze des Waldes herumtreiben.

    Die Blätter und Zweige des Mischwaldes schwangen leicht im Wind und erzeugten eine eigenartige Melodie.
    Die Sonne stand schon ziemlich hoch und fand immer wieder Wege, ihre Strahlen durch das dichte, grüne Dach des Waldes auf den weichen, mit Moos bewachsenen Boden zu senden. Seine Schritte wurden durch das Moos gedämpft, nur unterbrochen von leisem Knacken, wenn sie auf einen herabgefallenen dünnen Ast oder Zweig trafen.
    Er nahm sich vor, eine kurze Rast noch im Schutze des Waldes einzulegen, um dann von der Lichtung aus, die schöne Landschaft zu seinen Füßen zu genießen. Er hatte da einen bestimmten Platz im Auge, von dem aus die Aussicht besonders schön war. Es war eine Felsengruppe, umgeben von sieben oder acht alten, Schatten spendenden Fichten. Der Blick war nach einer Seite völlig frei

    Als er nach kurzer Rast aus der Tiefe des Waldes hervortrat, sah er sie. Sie hatte sich an den Felsen angelehnt die Beine angezogen und das Kinn auf den Knien aufgestützt. Sie blickte geradeaus vor sich, als würde sie ihren Gedanken nachhängen.
    Kann dass denn sein, kann sich die Geschichte wiederholen?
    Können sich längst vergangene, versunkene Ereignisse erheben und Wirklichkeit werden?

    Ein weißer Hut aus Organza beschattete ihr Gesicht bis zu den Augen, die im Schatten lagen, nur ihr voller, roter Mund trat aufreizend ins Licht hervor. Oh, wie bewunderte er diesen Mund immer, wie schmerzte jede Entbehrung in jeder Minute!
    Wie damals war der Rest ihrer Kleidung wieder war ganz in Weiß gehalten, ihre kleinen, ebenfalls weißen Schuhe standen neben ihr im Gras und ihre nackten Füße bohrten sich langsam in die weiche Erde. Er blieb stehen und betrachtete fasziniert diese unwirkliche Gestalt. Sie schien auch deswegen so unwirklich, da das gleißende Sonnenlicht die Umrisse verschwimmen ließ und die Konturen des Bildes, das sich ihm bot, immer wieder vor seinen Augen verschwammen.

    Wie schnell vergisst man Namen, aber niemals Bilder oder Konturen die unvergessliche Erlebnisse zementieren.

    Er trat einen Schritt nach vor in ihre Richtung, doch sie rührte sich nicht, schien ihn gar nicht zu bemerken.
    Als sie nun beide Arme hob und hinter ihrem Kopf verschränkte, erkannte er, lediglich an dieser, ihm so vertrauten Bewegung, dass es Marion war. Marion, aus einem anderen Leben, das er längst vergessen hatte. Sie waren jung, unbeschwert und unheimlich verliebt. Er erinnerte sich an dieses Kleid aus dünnem, fast durchscheinendem Organza, ihre weiße, zarte Haut, die sich im Ausschnitt des Kleides verlor und ihm in der Fantasie die tollsten Bilder vorgaukelte! Er erinnerte sich an das zarte rosa, die ihre Brustspitzen ahnen ließen und ihm die Sinne raubten. Damals wollte er in diesem Sekunden nichts anders, als sie mit seinen Lippen berühren, vielleicht ihr Seufzen hören.
    Er trat noch einige Schritte näher an sie heran und sein Schatten fiel auf ihr Gesicht. Nun erst schien sie ihn zu bemerken. Sie öffnete die Augen und lächelte ihn an. Er hatte kurz Angst sie würde erschrecken, oder aufspringen. Doch nichts dergleichen geschah.
    Er konnte auf sie hinunter blicken, ihren dunkelroten, halb offenen Mund, das tiefe, alabasterfarbene Dekollete vor sich und konnte wieder, wie damals, die rosa Spitzen ihrer Brüste sehen. Ihre Brust hob und senkte sich in gleichmäßigen Atemzügen. Mit einer langsamen Bewegung nahm sie den Hut vom Kopf und warf ihn von sich. Wie damals, als sie beide von tiefen Gefühlen für einander beseelt waren.

    Er fiel in die Knie, nahm ihren Kopf in beide Hände und senkte seine Lippen auf diese lockende, rote Blüte mitten in ihrem Gesicht. Seine Hände glitten abwärts, streiften auf ihrem Körper auf und ab, fassten ihre volle Brüste und schoben sie nach oben, sodass sie die enge der Korsage verließen. Sie lagen in voller Pracht vor ihm und er konnte endlich seine Lippen über ihre Spitzen wandern lassen. Nach so vielen Jahren, war dies die Erfüllung eines Traumes.
    „Endlich bist du wieder da, wo warst du denn so lange?“
    Er hörte diese Frage wie aus weiter Ferne, konnte jedoch nicht antworten, seine Kehle war trocken und wie zugeschnürt. Sein Gesicht wühlte in der Fülle des Dargebotenen er nahm ihren Duft in sich auf, die Wärme ihrer Haut und das Pulsieren seines eigenen Blutes.
    Es war als würde sich der feine, dünne Stoff ihres Kleides unter seinen Händen auflösen, als würden seine Hände direkt ihre Haut berühren. Es war als würden all diese Jahre, die inzwischen vergangen waren, im Nichts verschwinden und sie wären wieder jung und verliebt und ohne Gedanken an die Zukunft.
    Sie lagen nebeneinander, halb angelehnt an den Fels im Gras und er genoss die sie umgebende Stille.
    Mit geschlossenen Augen konnte er ihren erregten Atem hören, hörte sie leise flüstern, Worte die er nicht verstand, aber doch wusste, dass sie ihm galten und war seit langem wieder sehr glücklich. Er träumte einen wunderschönen Traum

    Eine Wolke, die sich vor die Sonne schob, holte ihn wieder in die Wirklichkeit zurück. Er blickte sich um und stellte fest, dass er alleine war. Wo war sie hin? Sein Blick streifte in die Runde, suchte den weißen Organzahut im Gras, ihre Lichtgestalt in seinen Armen. Nur die sich bewegenden Schatten der Bäume um ihn herum zauberten helle und dunkle Flecken ins Gras. Er fuhr sich mit der Hand über die Augen.

    Es war also offensichtlich eine Sinnestäuschung gewesen, Täuschung durch das Sonnenlicht, als er aus dem dunklen Schatten des Waldes trat. Täuschung durch die eigenen Wünsche und verschütteten Erinnerungen an eine längst vergangene Zeit.

    Und doch fühlte er sich wunderbar, ja fast glücklich.

    • An dieser Stelle kann ich am Besten mit einem Zitat antworten:
      Kein Mensch kann wunschlos glücklich sein, denn das Glück besteht ja gerade im Wünschen. – Attila Hörbiger

      Deine Geschichte zeigt, wie sehr doch Glückseligkeit darin besteht, sich seinen Träumen hinzugeben.

      Das hast du aber nicht aus dem Stehgreif geschrieben, oder? Du zeichnest Dich eindeutig durch sprachliche Eleganz und Eloquenz aus. 🙂

      • Angelides Joana schreibt:

        Ich habe leider Deine Seite erst zufällig im Google gefunden, und habe auf alle Deine Kommentare gar nicht geantwortet, muss ich mich entschuldigen!
        Ja, ich bin Autorin, habe zahlreiche Veröffentlichungen und mein neustes Buch „Im Schatten des Olivenbaumes“ ist gerade erst erschienen. Es ist ein Roman, Belletristik, aber sehr turbulent und interessant. Ich selbst habe ja sehr viele Jahre in Griechenland gelebt und habe da auch meine Wurzeln, eine griech.Oma.

        Wenn ich wieder was für Dich habe, werde ich es Dir zusenden!

        Liebe Grüße
        Joana aus Wien

  4. JOANAVIENNA schreibt:

    Coming together

    Wenn auf einer Einladung zu einem zwanglosen Treffen von Bankern oder anderen Managern „coming together“ steht, so läßt das bei manchen ganz bestimmt verschiedene Assoziationen zu.

    Die einen meinen, man kommt in angenehmer Atmosphäre dem Tischnachbarn etwas näher, kann über gemeinsame Projekte plaudern, Geschäftskontakte anknüpfen. Das sind die Technokraten unter uns, die nur ans Geschäft denken.

    Andere wiederum wittern hier eine Aufforderung zu engeren Kontakten, mit dem Ziel eines Näherrückens, vielleicht sogar körperlichen Kontaktes. Das sind nicht nur sex-besessene, nur an das EINE denkende Wüstlinge, sondern auch jene, die das „coming together“ als erstrebenswerte Ziel in der zwischenmenschlichen Begegnung haben.

    Wenn Frau das nun liest, und hier spreche ich von FrauFrau, dann hat sie genau diese Erwartung im Hinterkopf und bringt daher knisternde Unruhe in die sonst etwas formelle, nüchterne Konversation. Sie sendet Impulse aus, versenkt ihren Blick in die Augen von Cocktail schlürfenden männlichen Teilnehmern und läßt manchen Blick flatternd werden.
    Da bekommt das „coming together“ eine ganz andere Dimension und Bedeutung.

    Ist doch schön, dass mancher terminus in der Sprache des Business solche prickelnde Deutungen zuläßt!

    LG JOANAVIENNA

    • Stimmt ist wirklich toll und gleichzeitig auch störend, dass man Wörter und Konzepte so verschieden auslegen kann.

      Kann Vorteile für den Sprechenden bieten, weil er seine Aussage ja immer hindrehen kann wie er möchte, während der Angesproche bangt, wie er denn nun die Einladung zum „coming together“ interpretieren sollte.

  5. JOANAVIENNA schreibt:

    GREIFEN
    Variationen

    Manche Begriffe gibt es in unzähligen Variationen, wie eben z.B. das Wort
    Greifen:

    Greifen ist eines der ersten Tätigkeiten, die der Mensch überhaupt lernt und ausübt.

    Unser ganzes Leben greifen wir nach Dingen, die wir oft gar nicht begreifen.

    Mit einem Handgriff ergreifen wir manchen Gegenstand, den wir sehen.

    Wir müssen eingreifen, wenn wir begreifen, dass wir etwas nicht im Griff haben.

    Wir ergreifen die Flucht vor Umständen, die uns aus der Hand gleiten, gehen in den Angriff über, wenn wir es unbedingt haben wollen.

    Wir müssen Ereignissen vorgreifen, um Übergriffe zu vermeiden, was oft mit ungewollten Untergriffen verbunden ist.

    Wir sind ergriffen vor Schmerz, wenn wir begreifen, dass wir etwas verloren haben.

    Manche Begriffe sind uns unbegreiflich.

    Der Griff nach Macht und Einfluß kann gefährlich sein und einsam machen und das begreifen manche nie.

    Aber nach jemand greifen, ihn festhalten und nie mehr loslassen wollen, kann der Griff ins Glück sein.

    Nach diesen Überlegungen steht fest, Greifen ist keine einfache Sache, fast so schwierig wie der Griff nach den Sternen.

    lg JOANAVIENNA

  6. JOANAVIENNA schreibt:

    Sein oder Nichtsein, oder nicht Sein…….,
    das ist hier die Frage

    Diese Frage legte Shakespeare Hamlet in den Mund, ohne zu wissen, dass man sie frei (sehr frei!) übersetzt in die deutsche Sprache, auch anders auslegen kann.

    Die Natur hat es so eingerichtet, dass Frau immer genau weiß, daß sie die Mutter ist, Mann hingegen manchmal nur glaubt, der Vater zu sein.

    Neidvoll blickt mancher Mann auf so genannte niedrigere männliche Primaten, die Konkurrenten einfach aus dem Rudel beißen und sich dann mit beiden Fäusten triumphierend auf den Brustkorb trommeln.

    Der Drang zur Fortpflanzung ist von Natur aus allen Lebewesen eigen, manche übertreiben es aber, schicken Millionen von Lebensspendern auf den Weg, von denen dann nur wenige alle Hürden nehmen.

    Scheinbar ist es jedoch nur dem Menschen vorbehalten, die Fortpflanzung als Triebfeder für sexuelle Betätigung vom ersten Platz der Evolution auf „ferner liefen“ zu verdrängen.
    Für ihn ist auch in diesem Fall der Weg dahin das Ziel, mit vielen Varianten, Umwegen und Vertiefung, im wahrsten Sinn des Wortes. Die schönste Nebensache der Welt wird zum Hauptprogramm.
    Die Hauptdarsteller darin lassen sich, je nach Lust und Laune umgarnen, werden gejagt, umgarnen selbst oder jagen das Wild bis es erliegt.

    Erst die Liebe setzt allem die Krone auf und die hält sich da nicht immer an die Realität eines Trauscheines oder so einem güldenen Ring.

    Realität ist, dass die Welt sich dreht, Liebe ist, wenn sie steht.
    lg JOANAVIENNA

  7. JOANAVIENNA schreibt:

    Soll und Haben

    In manchen stillen Stunden machen viele Frauen Bilanz, wollen sehen, was unter dem Strich steht, vor allem, ob die Rechnung zwischen „Soll und Haben“ aufgeht.

    Also, Frau meint, sie „sollte“ vor allem ein aufregendes Liebesleben „haben“. Zeitweise kann es ja stimmen, aber oft bleibt es beim „soll“, von „haben“ kann da nicht mehr viel die Rede sein. Per Saldo also ein Minus in der Bilanz.

    Sollte man da nicht was unternehmen? Nun kann man überlegen, ob man diese Aktivität mit dem in greifbarer Nähe „habenden“ Partner starten, oder sich ein andere Objekt suchen „sollte“? Man weiß ja auch dann nie, was man da bekommt. Denn alles was man unter „Haben“ verbuchen kann, entspricht ja nicht dem, was es eigentlich sein „SOLL“!

    Ob die Erwartungen über das zu Erlebende sich dann auch erfüllen, das stellt sich erst nach der Bilanz heraus, wie eben immer, wenn man am Ende schaut, was unter dem Strich übrig bleibt.

    Ein Blick in den Kleiderkasten ergibt ebenfalls das Resümee, dass Frau eigentlich nicht alles ins „Haben“ verbuchen kann, was Frau laut diversen Frauenzeitschriften und den als Vorbilder darstellenden Fotos der Yellow-Press in dieser Saison tragen „Soll“.
    Manche lassen sich nun verleiten, in die City zu fahren (wohin denn sonst??) um sich die neuesten Modelle der kommenden Saison vorführen zu lassen.

    Jaaaaa, DA S sollte man „Haben“…….. oder vielleicht doch das Blaue oder doch das Gelbe?

    Ein Blick auf den Kontoauszug holt uns dann in die Wirklichkeit zurück und die Frage stellt sich:
    Steht nun der Saldo auf der „Haben oder Soll“ – Seite?

    Eines steht in jedem Fall fest, wir haben nie soviel als wir bräuchten und auch haben sollten! Ganz ehrlich!

    SOOOO; HABE GAR NICHT GEWUSST, DASS ICH SOVIELE „WORTSPIELE“ IN MEINEM ARCHIV HABE
    Vielleicht finde ich noch das eine oder andere, möchte auch betonen, dass sie alle
    Copyright Joana Angelides sind! LG JOANAVIENNA

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