Über FalseFriendsFellows

Und wann trifft Dich der Geistesblitz?

Und wann trifft Dich der Geistesblitz?

Willkommen bei FalseFriendsFellows!
Eine Liebeserklärung an das faszinierende, unermessliche Labyrinth der Sprache

Dieser Blog wird sich, wie der Name schon verrät, den False Friends und allem was dazu gehört widmen.

Du kannst Dich also auf Rätsel und Mythen der Sprache freuen: Wortspiele, Falsche Freunde, sprachliche Missverständnisse, Dialekte und Mundarten werden der Mittelpunkt meines Blogs sein!

Blog – das heißt aber auch gleichzeitig, dass du mitmachen kannst. Du kannst freilich Deinen Senf zu allem geben, was Dir auf- und einfällt.
Du bist herzlich eingeladen, zu kommentieren!

Viele Grüße & herzlichen Dank,
Eure Kathrin

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15 Antworten zu Über FalseFriendsFellows

  1. Cord schreibt:

    Sehr schöner und unterhaltsamer Blog, meine liebe Kathrin. Fühle mich im Herzen berührt, wie im Hirn gereizt, bei manch einem Artikel . Jedoch fand ich noch keinen Beitrag, bei dem ich den unbedingtem Drang zur Kommentierung verspürt habe:)
    Weiter so, werde mich in die aufmerksamen Leser einreihen.
    Liebe love peace

  2. Hey Cord,

    vielen, vielen herzlichen Dank! Du darfst Dich bald schon auf neue Artikel freuen! Hab soooo viele (zu viele) Ideen zum Schreiben. Du kannst Dich auch beim e-mail Abo anmelden, dann bekommst du einen Reminder für neue Artikel automatisch zugesandt.

    freu mich einen neuen Fan gewonnen zu haben 😉
    viele grüsse

  3. feelingwords schreibt:

    Danke, dieses Blog ist wirklich eine gute Idee. Und als „Mitbringsel“ habe ich hier was für dich:
    Der Hochrhein Anzeiger titelt in seiner aktuellen Ausgabe: „Ich will Emotionen ausdrücken“
    Vielleicht sollte man den Journalisten auf dein Blog einladen, dann könnte er Emotionen ZEIGEN, oder seine GEFÜHLE ausdrücken – in Emotionen beispielsweise :))

    Lieben Gruß, Ju

    • Kathrin schreibt:

      Hey Ju
      vielen Dank für Dein Kommentar. Is wirklich ne gute Idee den Journalisten auf meinen Blog einzuladen.

      Leider konnte ich aber im Internet nirgends weder einen Link zum Hochrhein Anzeiger, noch die Ausgabe „ich will Emotionen ausdrücken“ finden.

      Hättest du einen Link, bzw. kennst du die Kontaktadresse oder den Namen des Journalisten? Ich würde mir eigentlich zuerst mal gerne den Artikel durchlesen, bevor ich mit dem Journalisten in Kontakt trete.

      vielen Dank für Deine Unterstützung!
      und viele Grüße aus Madrid

      Kathrin

  4. Kathrin schreibt:

    Hey Judith,

    hab mir jetzt mal den Artikel durchgelesen.
    Ehrlich gesagt, hab ich dazu keine Meinung – nicht, weil mich das Thema oder das Interview nicht interessieren würde, sondern weil ein solcher Artikel einfach keine Meinung provoziert. Das ist als würde man sagen, Gras ist grün (obwohl, da könnte man, glaub ich, noch mehr diskutieren 😉 )
    Darin hast du sicherlich recht, Judith, dem Artikel fehlt die Würze, die Provokation, der Anreiz und die kritische Stellungnahme.
    Das ist wie „schreibe 5 positive Dinge auf einen Zettel“, die dann zitiert werden, wobei es so dargestellt wird, als hätte sich der Journalist, selbst Gedanken gemacht.
    Leider aber ist es doch so meistens, dass in kleinen Tagblätter weniger Kritik geboten wird (?) oder irre ich mich da? Es stehen ihnen doch meistens nur wenig Journalisten zur Verfügung.
    Sicherlich stimmt dies: Der Journalist hätte besser daran getan, würde er selbst seine Emotionen ausdrücken – Doch weit gefehlt.
    Allerdings ist bei mir noch nicht ganz der Groschen gefallen bezüglich der Einladung auf meinen Blog? Ich meine das Thema hat recht wenig mit Sprache zu tun, oder?

    Oder geht es Dir einfach mehr darum, Kritik auszudrücken und einfach kritische seine Umwelt zu beäugeln?

    Viele Grüsse
    Kathrin

  5. feelingwords schreibt:

    Ach weder noch 🙂 Es ging mir nur um die Schlagzeile. Ich wollte ganz und gar nicht so eine Reaktion auslösen 🙂 Und der arme Journalist, nein so war das wirklich nicht gemeint.
    Lassen wirs dabei, die Sprache hat halt ihre Tücken ^^
    Okay?
    Lieben Gruß, Ju

    • Kathrin schreibt:

      Hey,

      ahhhhh, da haben wir aber ganz schön aneinander vorbeigeredet!
      „Ich will Emotionen ausdrücken“ lässt wirklich Potential zur Verbesserung übrig. Aber wie würde man den gleichen Sinn eigentlich mit besserem Deutsch wiedergeben?
      Irgendwie denke ich bei ausdrücken immer an „ausquetschen“, diese Assoziation kommt da bei mir unfreiwillig hoch. Wie als würde man Emotionen wie eine Orange ausdrücken. Naja, vielleicht ist der Vergleich ein bisschen weit gegriffen (weit gefehlt ?)

      Viele Grüße und ein schönes Wochenende

      deine Sprachliebhaberin

  6. Kathrin schreibt:

    Hey Judith,

    Danke für den Link. Lustig, weil genau darüber wollte ich auch schon nen Artikel schreiben, über den (vermeintlichen?) Anglizismus „es macht Sinn“.

    Bezüglich der „ausgedrückten Emotionen“. Also so generell würde ich nicht behaupten dass Emotionen ausgedrückt sind, also dass es sich dabei um eine Verdopplung handelt (übrigens ist das beste Beispiel für Verdopplungen das Wort „am Optimalsten“; das bricht jedem das Herz, der ein bisschen sprachliches Feingefühl besitzt)

    So, zurück zu den Emotionen. Also etymologisch kann ich deine Behauptung teilweise unterstützen. Emotion kommt von lateinische „emovere“ = emporheben, herausschaffen, hinausheben; „emotum“ würde dann „das Emporgehobene, Herausgeschaffene, Hinausgehobene“ bedeuten. Aber eigentlich würde wohl das Wort „Expression“ wohl eher deiner Behauptung entsprechen.

    Aber jetzt mal zum Inhalt. Also ich denke nicht, dass Emotionen von sich aus „ausgedrückt“ sind, da man ja auch Emotionen in sich hineinfressen kann, unterdrücken kann. Hmm, aber eigentlich kommt mir da der Gedanke beim Schreiben, dass auch wenn Emotionen unterdrückt sind und man sie in sich hineinfrisst, auf eine andere Weise (eben nonverbale Weise) ausgedrückt werden.

    Was mich lediglich bei der Schlagzeile „Ich will Emotionen ausdrücken“ stört, ist dass man einfach „Emotionen“ selten mit dem Wort „ausdrücken“ hört. http://de.wikipedia.org/wiki/Kollokation

    Und außerdem ist die Überschrift plumpes Deutsch. Ich meine, was heißt schon, dass ich Emotionen ausdrücken will. Für meine Begriffe etwas unansprechend und langweilig klingend, vielleicht auch weil ich mich unterbewusst an demselben sprachlichen Haken stören.

    Gruß

    • Kathrin schreibt:

      Achja, sozusagen ist ja das Wort „Emotion“ mehr oder minder das Fremdwort für „Gefühl“. Und Gefühle kann man ja auch ausdrücken. Sie sind ja noch nicht automatisch ausgedrückt.

  7. Prpf. Dr. Rolf W. Saalfrank schreibt:

    Hallo Katrin,
    bin auf Deine spareribs-Seite gestoßen und finde es prima, wie Du mit der Sprache umgehst.
    Mir ist leider spontan kein brillianter Beitrag zum Irrgarten der Sprache eingefallen, außer vielleicht
    „save water (bath with your friend).“
    Ich könnte mir vorstellen, dass Du u.v.a auch eine tolle Journalistin werden könntest.
    Weiter so!
    Sally

  8. read this schreibt:

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